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Frithjof Schuon

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Materialien zu Leben und Lehre von Frithjof Schuon
• Kapitel aus Büchern in deutscher Sprache
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Diese Online-Bibliothek enthält Artikel, die bei Frithjof Schuon Leben veröffentlicht wurden. Schuon schrieb: "Es ist meine Bücher, meine Botschaft, und nicht mein Artikel, dass ich nie in meine Bücher aufgenommen, noch meine Texte bilden, da sie, bevor sie in meine Bücher aufgenommen wurden bestanden." Dieses Online-Archiv enthält daher nur die up to date Versionen seiner Artikel und ist in zwei verschiedenen Archiven getrennt, um die relative Bedeutung, dass Schuon, um diese Schriften gab Highlight. Das Archiv mit dem Titel "Kapitel aus Büchern in englischer Sprache" erlaubt es dem Leser zu konzentrieren, was Schuon als seine wichtigsten Schriften. Das Archiv "der Artikel nicht in Büchern in englischer Sprache veröffentlicht" präsentiert Texte, die außerhalb der Botschaft des Autors liegen, aber möglicherweise dennoch von einigem Interesse sein, den Leser, der bereits sehr versiert in wesentlichen oeuvre Schuon's.

Kapitel aus Büchern in deutscher Sprache Holdings: 7 Articles    
Die Beiträge geschrieben in diesem Abschnitt wurden in deutscher Sprache Pfund während Schuon Lebzeiten veröffentlicht.

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Dies ist das erste Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Esoterik als Grundsatz und als Weg“.

Erkenntnistheoretische Fragen; Esoterik und Exoterik; christliche Esoterik; Esoterik als einziger Schlüssel zum Verständnis einer Religion; Verstandeserkenntnis und reingeistige Erkenntnis; Exoterik, Esoterik und Moral; Subjekt, Objekt, Akzidens und Substanz.
Die Esoterik verstehenEsoterik als Grundsatz und als Weg Mehrere
Dies ist das zweite Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Metaphysik und Esoterik im Überblick“.

Metaphysische Grundbegriffe: Unbedingt - Unendlich; das "Höchste Gut" als erste Ursache; Transzendenz und Immanenz; Grund der allheitlichen Kundgebung; allheitliche Kundgebung (Hindu) und Schöpfung (monotheistisch); Gott und die Welt; Himmel und Erde; Logos: Wahrer Gott und wahrer Mensch; Die vier grundlegenden Stufen des Alls; die drei kosmischen Strebungen (Gunas); tätig – duldig; Bewusstsein – Macht – Liebe; Freimaurerische Dreiheit "Weisheit – Kraft – Schönheit"; Sinnbildlichkeit der Zahlen; Vollkommenheit und Ausstrahlung; Ganzheit der Erkenntnis: »Die Einzigkeit des göttlichen Erkannten erfordert die Ganzheit des menschlichen Erkennenden.«
Grundzüge der MetaphysikMetaphysik und Esoterik im Überblick ewige Philosophie
Das Verstehen bedarf zu seiner Vollkommenheit des Glaubens. Glaube und Sinnbild, Glaube und Wunder. Der vollkommene Glaube besteht alles in allem darin, sich des metaphysisch wunderbaren Charakters der Naturerscheinungen bewusst zu werden. Der Glaube als seelische Eigenschaft bildet die festigende Ergänzung zur unterscheidenden und gewissermaßen explosiven Verstandeskraft. Entscheidend ist der »Sprung ins Leere«, nämlich das Festmachen des Geistes und der Seele in einer das Denken übersteigenden Dimension des Wirklichen. Der Sinn für das Heilige ist der Schlüssel zum vollen Glauben. Betrachtungen über die alchemistische Unterscheidung zwischen einem »trockenen« (Erkenntnis) und einem »feuchten« Weg (Liebe). Die »Feuer-Erkenntnis« bedarf dringend einer »Wasser-Erkenntnis«, nämlich des Glaubens mit all seinen festigenden und befriedenden Eigenschaften. Der »Wein« als Verbindung der Grundsätze »Feuer« und »Wasser«. Der Glaube als gewissermaßen ontologische und vorgedankliche Gewissheit ist der Verstandeskraft als unterscheidendem und spekulativem Denken überlegen, die Intelligenz als reingeistige Einsicht aber ist dem Glauben als bloßer gefühlsmäßiger Zustimmung überlegen. Zen und Jôdo als zwei Pole des Glaubens.
Verstehen und GlaubenLogik und Transzendenz Mehrere
Indem wir unmittelbar ein Geschöpf lieben, lieben wir mittelbar den Schöpfer. Wer Liebe sagt, sagt Schönheit. Das Unendliche wendet uns seine Gegenwart zu und befreit uns gleichzeitig von uns selbst, indem es uns wieder in unsere unsterbliche Wesenheit zurückbringt. Die metaphysischen und gewissermaßen abstrakten Anblicke Gottes deuten ihrerseits ebenfalls auf Schönheiten und Gründe der Liebe hin. »All meine Gedanken sprechen von Liebe«, sagt Dante in einem zugleich irdischen und himmlischen Sinn.
Von der LiebeWurzeln des Menschseins Mehrere
Gott offenbart sich gleichzeitig durch das Dasein und die Eigenschaften der Dinge, und durch die Gabe, die er uns damit gibt; er offenbart sich auch durch das Gegenteil, nämlich durch die Begrenztheit der Dinge und ihre Mängel, und dann durch die Abwesenheit oder das Verschwinden dessen, was als Gutes für uns nützlich oder angenehm ist. Jedes Ding ist in seinem Dasein und durch »unwirklich« in Bezug auf die unbedingte Wirklichkeit; man muss daher in jedem Ding nicht nur das Daseinsmäßige erkennen, sondern auch das »Nichts« vor Gott oder, anders gesagt, die metaphysische Unwirklichkeit der Welt. Die Sinnbildlichkeit, ob sie nun der innewohnt oder ob sie sich in der heiligen Kunst zeigt, entspricht ebenfalls einer Weise, »Gott überall zu sehen«. Die Daseinsbedingungen kennzeichnen lauter Grundsätze, die es erlauben, »Gott in den Dingen zu sehen«. »Gott überall sehen« heißt auch, sich selbst (Âtmâ) in allem zu sehen. Gott überall zu sehen heißt zu sehen, dass wir nicht sind, dass er allein ist.
Gott überall sehenGnosis – Göttliche Weisheit Mehrere
Es werden Christentum und Judentum sowie Christentum und Islam ausführlich miteinander verglichen, insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass das Christentum Nachfolgereligion des Judentums und der Islam Nachfolgereligion des Christentums sind. Das Kapitel endet mit einem Blick auf die Heilige Jungfrau, die aus esoterischer Sicht sowohl zum Christentum als auch zum Islam gehört.
Die Aufeinanderfolge der drei semitischen ReligionenChristentum - Islam: Ausblicke auf eine esoterische Ökumene Mehrere
Widersprüchlichkeiten in Bibel und Koran bezüglich des göttlichen »Wollens« werden dadurch erklärt, dass dieses Wollen sich auf verschiedenen Ebenen befindet: Auf der Ebene des Über-Seins will die Gottheit sich selbst und ihre Ausstrahlung; als Schöpfer will Gott das Mögliche ins Dasein setzen; auf dieser Grundlage will er seine eigene Natur bekunden, die das Gute ist.
Über das göttliche WollenChristentum - Islam: Ausblicke auf eine esoterische Ökumene Mehrere
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